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Take Down - Die Todesinsel (BLU-RAY)
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Nachdem Kyle, Sohn eines superreichen Geschäftsmanns, betrunken einen Autounfall verursacht, macht sein Vater einen Deal mit dem Richter und schickt seinen Sohn auf eine Bootcamp-ähnliche Schule, um ihn vor einer Haftstrafe zu bewahren. Die Schule befindet sich auf einer entlegenen Insel nahe Schottland und ist für Kyle und die anderen Jugendlichen nicht nur die letzte Chance auf einen Neustart, sondern auch die Bedingung nicht enterbt zu werden. Den Schülern soll durch hartes Training beigebracht werden, Verantwortung zu übernehmen. nach einer Woche wird die Schule von Söldnern angegriffen, welche vom Ex-Soldaten Speck angeführt werden. Die Söldner töten Wachen und Lehrer der Schule, nehmen die Jugendlichen gefangen und wollen von den Eltern der Schüler eine Lösegeldsumme in Höhe von einer Milliarde Dollar erpressen. Kyle gelingt es zu fliehen. Eine gnadenlose Hetzjagd beginnt...Darsteller:Ashley Walters, Ed Westwick, Jeremy Sumpter, Phoebe Tonkin, Sebastian Koch, Anna Wilson-Jones, Anna-Louise Plowman, Christianne Oliveira, Dominic Sherwood, Elliot Knight, Hari Dhillon, Julia Ragnarsson, Liam McMahon, Mark Bonnar, Max Deacon, Robert Cavanah, Rory Keenan, Sara Stewart, Simon Merrells, Stewart Scudamore, Thalissa Teixeira, Tracy Ifeachor, Yûho Yamashita

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 26.02.2020
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"Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!"Unveröffentlichte Briefe an die Familie.Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester "Ibeth", der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: "Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben." Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung - noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine große Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: "Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken." Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmäßige Briefkontakt nicht mehr ab.

Anbieter: buecher
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"Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!"Unveröffentlichte Briefe an die Familie.Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester "Ibeth", der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: "Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben." Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung - noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine große Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: "Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken." Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmäßige Briefkontakt nicht mehr ab.

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"Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!"Unveröffentlichte Briefe an die Familie.Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester "Ibeth", der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: "Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben." Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung - noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine große Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: "Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken." Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmäßige Briefkontakt nicht mehr ab.

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"Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!"Unveröffentlichte Briefe an die Familie.Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester "Ibeth", der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: "Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben." Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung - noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine große Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: "Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken." Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmäßige Briefkontakt nicht mehr ab.

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"Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!"Unveröffentlichte Briefe an die Familie.Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester "Ibeth", der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: "Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben." Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung - noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine große Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: "Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken." Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmäßige Briefkontakt nicht mehr ab.

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"Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!"Unveröffentlichte Briefe an die Familie.Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester "Ibeth", der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: "Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben." Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung - noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine große Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: "Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken." Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmäßige Briefkontakt nicht mehr ab.

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„Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!“ Unveröffentlichte Briefe an die Familie. Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüsster Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam grosse Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten. Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester »Ibeth«, der ältesten der drei Ditzen-Geschwister: »Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben.« Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung – noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller. Er hat seine grosse Liebe Anna Issel, seine Suse, kennengelernt, die er bald darauf heiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: »Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken.« Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, bricht der regelmässige Briefkontakt nicht mehr ab.

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'Ohne Euch wäre ich aufgesessen': Dieser Schatz bislang unveröffentlichter Briefe, die sich Hans Fallada und seine Schwestern von 1928 bis 1946 schrieben, spiegelt das wechselvolle Leben des grossen Schriftstellers und zugleich zwanzig Jahre bewegter deutscher Geschichte wieder. Eine eindrückliche und spannende Lektüre, zusammengestellt von seinem Sohn. Im Dezember 1928 schreibt Fallada seiner Schwester 'Ibeth', der Ältesten von den drei Geschwistern, seit langem den ersten Brief: 'Ich bitte Euch zu diesem Weihnachtsfeste, wenn auch noch nicht zu vergeben und zu vergessen, mir doch noch ein letztes Mal eine Möglichkeit zu geben.' Nach zwei Jahren Gefängnis, weil er Geld für seine Alkohol- und Morphiumsucht veruntreut hatte, arbeitet er inzwischen bei einer Zeitung (noch ist er kein erfolgreicher Schriftsteller), und er hat seine grosse Liebe, Anna Issel, geheiratet. Auch der Neustart mit der Familie wird ihm nicht verwehrt. Schon am Neujahrstag antwortet seine Schwester Elisabeth: 'Wir wollen doch lieber nur an die Zukunft denken.' Von diesem Tage an bis zur Weihnacht 1946, Falladas letzter, wird der regelmässige Briefkontakt nicht mehr abbrechen.

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